Erweitertes Hochschulpräsidium

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Steckbrief

Beschreibung

Das Erweiterte Hochschulpräsidium schließt die Dekane als Leiter der Fakultäten in die Leitung der Hochschule mit ein. Es ist ein operatives Organ, das die mittel- und langfristigen Strategien der TUM entwickelt und die Ziele der Fakultäten aufeinander abstimmt. Es besteht aus dem Hochschulpräsidium, den Dekanen, der Frauenbeauftragten, dem Sprecher der Studiendekane sowie dem Repräsentanten der Zentralen Einrichtungen.

Aufgaben

Die Aufgaben des Erweiterten Hochschulpräsidiums sind im Bayerischen Hochschulgesetz in Art. 24 festgelegt. Diese sind:

Die Erweiterte Hochschulleitung

  1. berät und unterstützt die Leitung der Hochschule bei der Erfüllung ihrer Aufgaben,
  2. stellt den Entwicklungsplan der Hochschule unter Einbeziehung der Entwicklungspläne der Fakultäten, soweit sich dieser auf das Klinikum auswirkt, im Benehmen mit dem Klinikumsvorstand auf, schreibt ihn fort und legt ihn dem Hochschulrat zur Beschlussfassung vor,
  3. beschließt Vorschläge für die Bestimmung von Forschungsschwerpunkten und die Einrichtung von Sonderforschungsbereichen, Graduiertenkollegs und entsprechenden Einrichtungen,
  4. entscheidet unter Beachtung der in Art. 5 Abs. 2 Sätze 1 und 2 aufgestellten Grundsätze sowie unter Einbeziehung von Erkenntnissen der Evaluierung von Forschung und Lehre und #beschließt über Anträge zur Gliederung der Hochschule in Fakultäten.

Daneben beschließt das Erweiterte Hochschulpräsidum an der TUM über den 5-Jahresplan für die Verwendung der Studienzuschüsse auf Gemeinschaftsebene.